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Grußwort

Grußwort unser Nationalen Repräsentantin Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs

Liebe Inner Wheel – Freundinnen in ganz Deutschland,

das neue Inner Wheel – Jahr 2019 / 2020 beginnt, und viele Freundinnen freuen sich auf abwechslungsreiche Treffen, bereichernde Begegnungen,  informative Vorträge, gemeinsame Reisen und die Möglichkeit, Hilfsprojekte zu initiieren, zu fördern, zu unterstützen und auch selbst an diesen mitzuwirken.

Viele Freundinnen haben Ämter und damit Verantwortung für unsere Vereinigung übernommen, damit uns dieses Miteinander im Sinne sozialer Verantwortung gelingt.

Die Clubs sind dabei das Herz von Inner Wheel. In ihnen und durch sie gelingt es nunmehr seit 50 Jahren in Deutschland, in Freundschaft Gutes zu tun.

Mein entsprechendes Motto klingt schlicht, bringt aber unser aller Bestreben, wie ich meine, recht klar zum Ausdruck.

Als Ihre Nationale Repräsentantin möchte ich, wo ich kann, das vielfältige Wirken unserer Vereinigung nach außen tragen. Dazu gehört natürlich die Kommunikation mit Headquarters in England. Aber ich denke, in Abstimmung mit den Distriktspräsidentinnen sollte man die Chance nutzen, mit anderen Serviceorganisationen den Austausch zu pflegen, der Öffentlichkeit die wertvolle Arbeit, die Inner Wheel leistet, näher zu bringen und Inner Wheel Deutschland verstärkt mit den Schwesteroganisationen in Europa zu vernetzen.

Eine Gelegenheit dazu wird sich bei dem nächsten European Meeting ergeben, einem Arbeitstreffen, das die europäischen Amtsträgerinnen im September nach Münster führen wird.

Für Inner Wheel Deutschland beginnt ein bedeutendes Jahr. Der IWC Lübeck feiert sein 50stes Charterjubiläum; damit wird auch Inner Wheel in Deutschland 50 Jahre alt. Und jede Frau weiß oder ahnt zumindest, welche Bedeutung diese Zahl in ihrem Leben hat.

Und genau in diesem runden Geburtstagsjahr geht es um eine grundlegende organisatorische Entscheidung: Bye-Laws und Wiedereinführung eines Nationalen Vorstands.

Ich wünsche den Clubs und Distrikten die Ruhe und Kraft, zu einer für alle tragbaren Entscheidung zu gelangen. Und wenn ich gebraucht werde, unterstütze ich gern.

Herzlich Ihre Jutta Stender-Vorwachs

Vita


Liebe Inner Wheel Freundinnen in Deutschland,

im Zeichen des Corona-Virus hat sich unser Leben verändert. Unsere persönlichen sozialen Kontakte sind auf ein Minimum reduziert. Wir, die wir auch die Verantwortung für unsere Mitmenschen spüren und erleben, befolgen die Hinweise und Empfehlungen der Experten. Wir erleben aber auch täglich, wie verantwortungslos sich Menschen gegenüber der Gesellschaft verhalten können.

In unserer Inner Wheel – Gemeinschaft lebt der Sinn für gegenseitiges Verständnis, für Unterstützung und freundschaftlichen Umgang miteinander. Dazu gehören Respekt und Verantwortungsbewußtsein.

In unseren Clubs ist Solidarität mit den älteren Mitgliedern gefragt. Viele werden angesichts der empfohlenen Maßnahmen in Unruhe geraten. Und es ist nicht leicht, sich in der Wahrnehmung sozialer Kontakte zu beschränken.

Jüngere können den Älteren Hilfe anbieten, zum Beipiel beim Einkaufen, bei der Erledigung von sonstigen Besorgungen oder der Überbringung von Nachrichten.

Es ist hart, die Nächsten nicht sehen zu dürfen. Aber wir halten uns an die Regeln, um die gesamte Gesellschaft nicht zu gefährden. Diese Art von Solidarität stimmt mit den Zielen von Inner Wheel überein.

Unsere Weltpräsidentin hat das Motto ausgerufen: Together we can. Und auch jetzt, in diesen Zeiten der Einschränkung, gilt dieser Aufruf zur Gemeinsamkeit. Wir können auch jetzt füreinander da sein, indem wir uns anrufen, miteinander skypen oder auch wieder einmal einen Brief schreiben.

Ein sehr schönes Beispiel der Solidarität zeigt sich in den mannigfaltigen Initiativen zur Baumpflanzaktion. Leider hat nun Corona auch diese vielen schönen Aktivitäten gestoppt. Aber natürlich kann jeder Club gern auch später seine Aktionen starten.

„Lasst Bäume in den Himmel wachsen!“ in Badenweiler finde ich zum Beispiel einen sehr schönen Slogan. Aber auch ein Gingko im Lebensgut Frankenthal oder in einem Kindergarten in Goslar, Obstbäume in einer Kita in Wesel oder eine Baumpflanzaktion im Gemeindewald Niederbachheim sind Beispiele für die Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens, der uns Inner Wheelerinnen weiter bewegen sollte.

Lassen Sie uns trotz dieses Virus unsere gemeinsamen Aktivitäten nicht vergessen. Wir führen sie jetzt wohl eher virtuell durch.

Aber ich weiß aus vielen Emails der Repräsentatninnen aus anderen  Staaten (Italien, Türkei, Bulgarien, Schweiz, Kroatien, Belgien, Luxemburg, Zypern u.a.),  dass die Solidarität unter Inner Wheel – Freundinnen äußerst groß ist.

Alle wünschen sich ein baldiges Ende dieser Situation, aber keine rechnet eigentlich damit.

Ihnen wünsche ich vor allem physische und seelischeGesundheit.

Stehen Sie die bevorstehenden Tage und Wochen gut durch und vermissen Sie Ihre Inner Wheel – Kontakte nicht zu sehr.


Herzlich

Ihre Jutta Stender-Vorwachs

Liebe Inner Wheel – Freundinnen,

zunächst der Karfreitag und dann Ostern stehen vor der Tür.

Leid und Freude können so nah beieinander liegen.

Inner Wheel hat Ihnen hoffentlich in diesen beschränkten Zeiten Unterstützung, Hilfe und Freude bereitet. Viele Initiativen sind gestartet worden, die uns untereinander und anderen helfen.

Ich danke Ihnen allen sehr für diese Einsätze.

In Deutschland ist die Solidarität mit anderen und der Einsatz füreinander bisher nicht so verbreitet; umso mehr helfen Organisationen wie Inner Wheel, diese Solidarität zu leben und weiterzuentwickeln.

In diesem Sinne möchte ich Sie aufmerksam machen auf unsere nächste Rundschau, mit Themen wie „Frauen machen sich stark für mehr Menschenwürde im Alltag“ oder „Impulse setzen – Frauen gestalten Europa“. Die Herbst-Rundschau wird übrigens unter dem Thema „Inner Wheel und die Kultur des Zusammenlebens“ stehen. Überlegen Sie sich gern Beiträge dazu und senden Sie diese bis Mitte Mai an Ihre Distriktsredakteurinnen.

Auf den Webseiten der Distrikte und der IW Deutschland – Homepage können Sie sich zu den vielfältigen Aktivitäten auf Club-, Distrikts- und Nationaler Ebene informieren. Schauen Sie einfach einmal im Internet nach. Auf der Deutschlandseite finden Sie sowohl nationale als auch internationale Informationen.

Sehr erwähnenswert ist der Einsatz der deutschen Inner Wheel Clubs zur Unterstützung der Feuerwehrmänner im australischen Buschfeuer-Desaster. Sie lesen dort die überwältigte Reaktion der Präsidentin von Inner Wheel Australia, Robyn Gillespie, auf die enorme Spendensumme von rund 34.000 Euro!

Unsere Weltpräsidentin, Phyllis Charter, hat sich in Ihrem aktuellen Brief an alle Inner Wheelerinnen in der Welt für jedweden Einsatz im Sinne der Menschlichkeit bedankt.

Sie finden den Brief auf der IW Deutschland Hompage.

Und auch ich möchte mich bedanken:

-        für viele Zeichen der Freundschaft

-        für aktive Einsätze

-        für empathische Telefonate

-        für kleine Geschenke

-        für musikalische Freuden

-        für praktische Erledigungen

-        für die Zusendung von Gedichten

-        für die Übermittlung von Videos per Whatsapp

-        für Ermunterungen an Alleinlebende

-        für die Unterstützung derer, die uns brauchen

-        für Liebe am Nächsten

-        für das gelebte Ostern 2020.

Ich wünsche Ihnen im Rahmen der jetzigen Möglichkeiten ein gesegnetes Osterfest und eine Besinnung auf die Osterbotschaft:  Lassen Sie uns das Leben feiern. Es ist kostbar. Gerade jetzt spüren wir es besonders.

Deshalb begrüßen wir uns zunehmend mit „Bleiben Sie gesund“.                                                        Und wenn Sie es nicht sind, wünsche ich Ihnen ein baldiges Genesen und Wohlergehen.

Mit freundschaftlichen Grüßen

Ihre

Jutta Stender-Vorwachs


Baumpflanzaktionen ein Aufruf unserer Nationalen Repräsentantin 

Am 21.3.2020 sollten alle Clubs einen Baum zu pflanzen: Solidarität der Inner Wheel-Gemeinschaft und Nachhaltigkeit.

Brief an die Clubs vom 10.02.2020



Anne Merg, Sekretärin IWC Loreley-Nastätten

möchte an die Clubs, die noch nach einem Baumpflanzprojekt suchen folgenden Hinweis geben: 

".... wie ich mitbekommen habe suchen Clubs nach Projekten für Baumpflanzaktionen aber finden angeblich keine. Es gibt in jeder Stadt und jedem Städtchen ein Forstamt, das in Zeiten des Klimawandels händeringend nach Sponsoren für die Wiederbewaldung sucht. Die Kontaktdaten sind in allen üblichen Medien zu finden...."

Zwei Apfelbäume trotz(en) Corona

Dr. Susanne Fink-Tornau und Eva Schwartz vom IWC Hannover-Opernhaus pflanzten im Rahmen der von Frau Prof. Dr. Stender-Vorwachs angeregten Baumpflanzaktion auf dem Stadtteilbauernhof, einer Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hannover, symbolträchtig zwei Apfelbäume – trotz Corona oder gerade deswegen!

IWC Helmstedt pflanzt Lieblingsbaum

Der Inner Wheel Club Helmstedt folgte dem Aufruf der Nationalen Repräsentantin Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs zum 'Tag der guten Tat’ in diesem Jahr einen Baum zu pflanzen. Zwar ist der eigentliche Termin dafür der 10.Januar, der Gründungstag von International Inner Wheel, doch auf Anraten der Baumexpertin war ein früher Märztermin für die Baumpflanzaktion geeigneter. Einige Freundinnen des Serviceclubs aus Helmstedt trafen sich mit  Sabine Fortak von der Arbeitsgemeinschaft Streuobst e.V. bei der Streuobstwiese in Königslutter und schritten unter Anleitung tüchtig zur Tat. Es wurde ein Apfelbaum von der alten Sorte 'Haberts Renette’ gepflanzt. Neben der eigentlichen Arbeit erfuhren die Frauen sehr viel Wissenswertes rund um Apfelbäume und lernten auch ein klein wenig über den richtigen Baumschnitt bei Jungbäumen. Zum Schluss wurde auf den jungen Baum angestoßen und die Freundinnen versprachen weiterhin ein Auge auf den 'Lieblingsbaum‘ zu haben.


Lasst Bäume in den Himmel wachsen!


Wir Freundinnen des IWC Markgräflerland griffen gerne die Initiative zu einer Baumpflanzaktion auf, die von unserer Nationalen Repräsentantin ausging und in ganz Deutschland von den INNER WHEEL CLUBS umgesetzt wird. Damit folgten wir aus Überzeugung dem Nachhaltigkeitsgedanken von Umwelt- und Klimaschutz, der immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Der Klimawandel ist heutzutage nicht mehr zu leugnen. Das Pflanzen von Bäumen ist eine der offensichtlichsten Lösungen. Denn sie produzieren frischen Sauerstoff für unsere strapazierten Lungen und filtern dabei auch noch schädliches CO2 aus der Luft. Mehr Bäume bedeuten zugleich auch mehr gute Luft für unseren Planeten. Den Klimawandel vermögen wir sicher nicht mehr aufzuhalten, dennoch sollten wir versuchen, unsere Erde noch für weitere Generationen bewohnbar zu halten.

So wurde am 10. März ein über 4 Meter hoher Baum im Park der Sinne in Badenweiler gepflanzt. Die Wahl fiel auf die „Elsbeere“, eine der seltensten Baumarten in Deutschland. Im Jahr 2011 wurde sie zum „Baum des Jahres“ ernannt. Ursprünglich war sie in den südeuropäischen Regionen, sowie im Nahen Osten beheimatet. Im Süden Deutschlands ist die wärmeliebende Elsbeere schon lange beheimatet, blieb aber unter der Bevölkerung weitgehend unbeachtet. Als Folge des Klimawandels ist man auf der Suche nach Baumarten, die den künftig warm-trockenen Standorten gewachsen sind. Dabei ist es sinnvoll, nicht unter fremdländischen Exoten zu suchen, sondern den Blick auf heimische Bäume zu richten. In diesem Zusammenhang ist die „schöne Else“, wie sie auch im Volksmund genannt wird, die richtige Wahl. Zudem ist sie ein Blickfang in allen Jahreszeiten, ihr Holz ist besonders edel und ihre Früchte haben heilende Wirkung. Wir freuen uns, dass dieser besondere Baum nun einen sonnigen Standort im Zentrum des Parks der Sinne in Badenweiler einnehmen wird. Möge er zu einer Augenweide für die Besucher werden, zugleich ein winziger Beitrag für die Herausforderungen des Klimawandels sein.


Gabriele Orth, IWC Markgräflerland


300 Bäume als gute Tat für den Bad Salzufler Stadtwald


Mit stetigen Aufforstungsarbeiten im Stadtwald begegnet die Stadt

Bad Salzuflen den Schäden, die Sturm Frederike sowie die

Trockenzeiten der Jahre 2018 und 2019 verursacht haben. Als

Nachfolger für geschädigte Bäume werden klimastabile Arten

ausgewählt. Diese sind an die örtlichen Gegebenheiten besser an-

gepasst und können mit Witterungsextremen umgehen.

Durch die Beteiligung des Inner Wheel Club Lemgo-Bad Salzuflen

konnten alleine 300 Traubeneichen und Esskastanien gepflanzt

werden. Die Spende über 500 Euro für die Baumpflanzaktion geht

auf den Nachhaltigkeitsgedanken des Inner Wheel Deutschland

zurück. Der 21. März 2020 stand deutschlandweit unter dem

Motto „Tag der guten Tat“. Als gute Tat hat der Inner Wheel Club

Lemgo-Bad Salzuflen die Aufforstungsarbeiten als nachhaltiges

Projekt ausgewählt und unterstützt. Auf diese Weise engagieren

sich Frauen im Inner Wheel Club Lemgo-Bad Salzuflen bereits

seit 26 Jahren. Sie sammeln Gelder durch Flohmärkte,

Versteigerungen oder Benefizveranstaltungen und spenden

die Einnahmen zu 100 Prozent an regionale und überregionale

Projekte oder in Not geratene Familien.

Symbolisch haben Bürgermeister Dr. Roland Thomas, Mitglieder

des Inner Wheel Club Lemgo-Bad Salzuflen und Forstwirt

Hans-Dieter Delker eine der 1,2 Meter großen Pflanzen in die

Erde gebracht. Die restlichen Pflanzungen hat eine Fachfirma

im Bereich des Obernberges vorgenommen.

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v.l. Bürgermeister Dr. Roland Thomas, Hans-Dieter Delker (Fachdienst Forst), Sabine Cord-Sprick (Präsidentin IWC Lemgo-Bad Salzuflen), Stephanie Wittmann und Stefanie Drücker (Schatzmeisterin) pflanzen gemeinsam den ersten der 300 gespendeten Bäume. Das Foto entstand vor der Maßgabe soziale Distanz im Zusammenhang mit dem Corona-Virus einzuhalten .

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Wiederbewaldung nach Trocknisschäden 

*Baumpflanzaktion im März 2020*

Die Frauen des Inner Wheel Club Loreley-Nastätten engagieren sich bereits seit 3 Jahrzehnten für soziale Zwecke in unserer Region „Blaues Ländchen“ und darüber hinaus. So beteiligen sie sich auch jetzt an der Baumpflanzaktion gegen den Klimawandel, zu der die Nationale Repräsentantin aller deutschen Inner Wheel Clubs, Frau Dr. Jutta Stender-Vorwachs aufgerufen hat. 231 Clubs tragen ihren Teil dazu bei, dass in diesem Frühjahr Bäume gepflanzt werden, wo immer es sich eine Möglichkeit bietet. 

Nach zwei sehr heißen Sommern ohne nennenswerten Regen haben auch unsere Wälder sehr gelitten. Die Baumart Fichte stirbt komplett ab auch durch die Borkenkäfer, die bei den geschädigten Fichten nun natürlich leichtes Spiel haben. 

Für viele Waldbesitzer bricht jetzt eine schwere Zeit an: einerseits wollen sie die Kahlflächen wiederbewalden, andrerseits fehlt das Geld für Pflanzen und Arbeitskraft, weil der Holzmarkt infolge des Überangebotes zusammengebrochen ist und die Einnahmen fehlen. Leider erfolgt bisher keine Hilfe vonseiten der politischen Gesellschaft; zu lange ist man gewohnt, die Leistungen des Waldes wie Wasser- und Luftreinigung, Erholungsraum und - heute ganz wichtig - die CO2-Bindung kostenlos anzunehmen. 

In unserer Region sind die Waldflächen traditionell im Besitz der Ortsgemeinden, meist kleine Dörfer mit einigen Hundert Einwohnern. Sie müssen nun auf kreative Weise sicherstellen, wie die Waldflächen weiterhin erhalten bleiben können und suchen nach Hilfe. Daher freut sich der Bürgermeister der Gemeinde Niederbachheim, Volker Palm, dass der Inner Wheel Club Loreley-Nastätten mit seiner Präsidentin Christine Maxeiner den Hilferuf verstanden und sich nun ein Projekt im Gemeindewald Niederbachheim zur Unterstützung ausgesucht hat. Auf einer Fläche von 5.000 m² wird der Ankauf der 400 Pflanzen gesponsort, die nötig sind, um wieder einen Wald entstehen zu lassen. Und zwar einen Wald mit Baumarten, die besser mit den trocknen Sommern zurechtkommen: Elsbeere (sorbus tormalis), Vogelkirsche (prunus avium), Winterlinde (tilia cordata) und Hainbuche (carpinus betulus).

Geplant war am Samstag, den 28.03.2020 eine gemeinsame Pflanzaktion durchzuführen, zu der die Einwohner der Gemeinde und die Frauen und Partner des Inner Wheel Club Loreley-Nastätten aufgerufen waren. Wir waren gespannt auf diesen Tag. Er würde zwar sehr arbeitsintensiv werden,

schließlich mussten 400 Pflanzen gesetzt werden.  Wir freuten uns jedoch alle sehr darauf, 

mit Elan, Freude und viel Spaß unser gemeinsames Projekt in der freien Natur zu verwirklichen. 

Für das leibliche Wohl wollte die Gemeinde einen Imbiss reichen und der Inner Wheel Club Kaffee und Kuchen. 

Leider kam Corona dazwischen, so dass wir uns nicht mehr treffen durften. (Das Foto entstand am 16.03.2020). Die Pflanzarbeiten erledigten dann die beiden angestellten Forstwirte. Mit großer Freude und Dankbarkeit nimmt die Gemeinde die Spende an, die zudem erheblich aufgestockt wurde, nämlich um den Betrag der Löhne.

Alle Inner Wheel Freundinnen des Clubs Loreley-Nastätten erhielten die Koordinaten der Pflanzfläche und wir hoffen auf regen Besuch mit Besichtigung. 

Mittlerweile brechen bei den Pflanzen die Knospen auf und die ersten Blätter erscheinen. Nun wäre ein langanhaltender Regen von Nöten.

Anne Merg, Sekretärin IWC Loreley-Nastätten


Eine Kita in Wesel konnte sich über

einen Birnbaum, einen Apfelbaum und

herrliche Obststräucher freuen - die Aktion, 

angestoßen durch die Gingkoidee, haben wir gern 

auch anlässlich unserer 20jährigen Charter 

umgesetzt und sind nun sicher, dass die Kinder

mit demselben Feuereifer das Obst ernten wie sie 

gebuddelt und gepflanzt haben.


IWC Wesel-Dinslaken-Walsum


Baumpflanzaktion am 21.03.2020


Ein Kirschbaum war der Baum unserer Wahl !

Unsere Freundin Nelly und ihr Mann Michael pflanzten "Sam".

Sam fasst nun Wurzeln in der Erde des Ortsteils Ostfildern-Scharnhausen.

Dort ist eine ausgelagerte Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe Neuhausen. Eine Einrichtung, die wir seit über 20 Jahren unterstützen.

Sams Steckbrief:

Eine mittelgroße Knorpelkirsche mit tropfenförmigen, glänzend rotbraunen Früchten. Das Fleisch ist fest, saftig und hat einen ansprechenden Geschmack. Die Kirschen sind sowohl transport- als auch platzfest. Diese Sorte bringt hohe, spät einsetzende Erträge, eignet sich für den Frischverzehr genauso wie für die Konservierung.

Wuchs: mittelstark, Wuchsgeschwindigkeit 30-50 cm pro Jahr,  Wuchshöhe 3,50 - 5,50 m, Wuchsbreite 2,50 - 3,50 m.

Standort: Sonne. Sam ist ein Herzwurzler, das passt doch !

 
 
 

Der Inner Wheel Club Moers beteiligt sich an der bundesweiten Aktion der über 225 Serviceclubs in Deutschland, die der international größten Frauenorganisation angehören, einen Baum für die Mitmenschen in ihrer Stadt zu pflanzen. In Rücksprache mit der Stadt wurde der Standort im Schlosspark vorgeschlagen, um eine alte, entnommene Roteiche zu ersetzen. So ist gewährleistet, dass alle Bürger sich an dem neuen Baum erfreuen können.


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