schliessen
Home
Inner Wheel
Nationale Ämter
Clubs / Distrikte
Mitgliederservice
Termine
Intern
Masken
Wir nähen Masken

12302 Mund-Nasen-Behelfsmasken

genäht von Inner Wheelerinnen. Es wird weitergeht, jetzt auch Kindermasken vom IWC Paderborn

 Übersicht Stand 09.11.2020 bitte anklicken

Während der SARS-CoV-2 Pandemie stellt sich für uns alle die Frage, wie die Inner Wheel Clubs und Ihre zahlreichen Mitglieder neue Projekte auf den Weg bringen können und Ihre laufenden Projekte weiterführen können. 

Um Antworten auf die Fragen der Zeit zusammenzutragen, fand in der vergangenen Woche das 1. zoom-Meeting mit 60 beteiligten Inner Wheelerinnen aus ganz Deutschland mit dem Thema "Inner Wheel zu Zeiten der Kontaktsperre" statt. In einer offenen und aktiven Gesprächsrunde wurde über die zahlreichen Clubaktivitäten erzählt. Es wurde berichtet, wie der freundschaftliche Kontakt untereinander auch ohne offizielle Meetings möglich ist und welche Benefiz-Aktionen dennoch realisierbar sind. 

Das Thema „Mund-Nasen-Behelfsmasken“ war ein zentrales Thema. Angesprochen zu diesem Thema wurden die folgenden Punkte:

  • Nähanleitungen,
  • Beschaffung von Material zur Herstellung, 
  • die Desinfektion der Behelfsmaske durch Waschen und/oder Dampfbügeln,
  • die Kennzeichnung der Behelfsmasken mit unserem Logo. Etikette oder Stempel. Diese Artikel können in unserem Benefit Shop oder im Internet zum Beispiel bei der Firma Dortex erworben werden.
  • siehe Anlage, Logo mit Nähkante   

Auch rechtliche Fallstricke, wenn selbstgefertigte Masken als

  • Mundschutz,
  • Mundschutzmaske oder 
  • Atemschutzmaske

bezeichnet werden, wurden erörtert. Zulässig für selbst genähte Masken sind Bezeichnungen wie:

  • "Mundbedeckung“,
  • "Mund- und Nasen-Maske" oder
  • "Behelfsmaske"

Aus diesem Schwerpunkt "Mund-Nasen-Behelfsmasken" des Meetings entstand heraus die Idee alle Inner Wheel Clubs Deutschland zusammenzubringen und ein gemeinsames Projekt für jeden Einzelnen und uns allen zu entwickeln. 

Logo und Etikette


#FromIWToYou

Hashtag


Das Etikett (3,5x3,5 cm) kann zur Kennzeichnung für die Behelfsmasken per Email bestellt werden

innerwheel.de@gmail.com oder über

das Kontaktformular


Grafik: Edda Bongers-Biermann


Ruth Lögters mit Behelfsmaske ohne Nadel und Faden

Im Rahmen der großartigen Nähaktion für den guten Zweck- hier für den Verein Sternenland e.V. - , Telgte, Trauerzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nähen die Innerwheelerinnen des IW Clubs Münster-Prinzipal auch

Designermasken ( Mund-Nasen-Maske).

Diese können bei der Vize DistriktpräsidentinD 87 Renate Eckart bestellt werden

(pro Maske: 25 Euro).

Bestellung über Email: innerwheel.de@gmail.com

oder

über das  Kontaktformular


Inner Wheel Club München Europea

Freundschaft auf dem Prüfstand

Da die Pflege der Freundschaft bei Inner Wheel an erster Stelle steht und sich dabei Hilfsbereitschaft von selbst einstellt, ist es hilfreich, auch das dritte der Ziele: Internationale Verständigung” einmal in den Blick zu nehmen.

Neben den vielen Verpflichtungen, denen sich Inner Wheelerinnen weltweit in hohem persönlichen Einsatz stellen, ist heute besonders auch Kooperation, Gemeinsinn und gesellschaftliche Verantwortung über alle Grenzen hinweg gefragt. Diese Begriffe wer-den oft mit “global citizenship” umschrieben. Diese Dimension hat Inner Wheel Interna-tional als weltweit grösste Vereinigung von engagierten Frauen längst erreicht.

In der Corona Krise hiess es, das Virus macht vor Grenzen nicht halt - dies trifft auch für die Inner Wheel Freundschaft und internationale Verständigung zu.


Bitte hier weiterlesen


Maskerade Coronale - warum auch ich Stoffmasken nähe? - ein kleiner Bericht aus Ludwigshafen Seit 2012 engagiere ich mich im IWC Ludwigshafen auf verschiedene Weisen. Auch unser Club schaut, wo es Nöte gibt und versucht zu helfen.

Aktuell besteht dieser große Bedarf an Behelfsmasken für den Alltag. Da ich schon immer eine passionierte Hobbyschneiderin bin, habe ich auch welche genäht – erst für die gesamte Familie und dann auch für Freund*innen. Stoffmaskeraden sind nicht nur praktisch, sie sind auch viel nachhaltiger als Einmalmasken. Da Handarbeit auch einen Wert hat, bitte ich deshalb um eine Spende für den Freundeskreis unseres Clubs IWC LU. Dann geht die gute Tat sozusagen im Kreis herum. Weitere Masken spende ich unserem Wilhelm-Hack- Museum und dem Kunstverein in Ludwigshafen, dort können sie am Eingang gekauft werden, der gesamte Erlös kommt den dortigen Projekten zugute.

Bisher verwendete ich Stoffe aus meinem großen Fundus – und inzwischen auch neue Baumwollstoffe, die Maskeraden sind bunt und verschieden. Das nimmt der Angelegenheit auch etwas von der Strenge und dem klammen Gefühl, das uns doch täglich auch manchmal überkommt.

Größe: Sie sind etwa 24 cm breit, und können mit kochendem Wasser übergossen und mit Seife/Waschmittel gereinigt oder auch in einem Wäschenetz bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden. Die Masken sollten nicht feucht in einer Plastiktüte aufbewahrt werden. Besser an der frischen Luft, die Viren sind licht – und UV – scheu, das bringt sie um...

Gerne können Sie eine Stoffmaske bestellen, dafür erbitten wir eine Spende von Euro 15.- an  den "Freundeskreis Inner Wheel Club Ludwigshafen" mit der Kontonummer IBAN DE 13 5455 0010 0191 0985 99. Das Spendengeld findet für unsere Projekte Verwendung.

Einfach emailen an Ute Nick: familynick@onlinehome.de


Hochwertige Masken für die Kliniken

Alle rotarische Clubs der Stadt Schwäbisch Gmünd unterstützen die Aktion des Inner Wheel Clubs  600 wieder verwertbare Masken wurden jetzt an das Stauferklinikum gespendet. Ursula Röttele, unsere Präsidentin hat eine Initiative von Chefarzt Dr. Jens Mayer aufgegriffen und innerhalb weniger Tage in die Tat umgesetzt. Für das Vorhaben konnte sie auch die  Rotary Clubs  Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Gmünd-Rosenstein sowie Rotaract Ostwürttemberg gewinnen. Die Masken wurden von professionellen Schneiderinnen genäht. Dies fand in enger Abstimmung mit der Klinik statt, der ursprüngliche Prototyp wurde nach Materialprüfung durch die Klinikhygiene modifiziert, bevor die Masken in großer Stückzahl hergestellt wurden. Vorteil ist, dass die Masken arbeitstäglich gewaschen werden und damit dauerhaft verwendet werden können.

„In Zeiten, in denen Schutzausrüstung schwer zu beschaffen ist, leistet die Spende einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter des Stauferklinikums“, sagt

Dr. Jens Mayer.

600 Masken fürs Stauferklinikum (im Bild von links) Ursula Röttele (Präsidentin des Inner Wheel Clubs Schwäbisch Gmünd), Priv.-Doz. Dr. Jens Mayer (Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie), Dr. Eberhard Kienzle (Präsident des Rotary Club Schwäbisch Gmünd) und Prof. Dr. Holger Hebart (Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin). Foto: privat

Inner Wheel zu Zeiten der Kontaktsperre

   |   
   |